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Winkelhock hofft auf weiteren Test
14 Dezember 2005MF1 Racing spielt immer noch mit dem Gedanken, gleich zwei Testfahrer für die Saison zu verpflichten. Während Nicky Pastorelli eigentlich als gesetzt galt, jetzt aber mit seinen Sponsoren zu kämpfen hat, könnte das Team zunächst einmal einen Ersatz finden. Markus Winkelhock gilt nach seinem Test in der letzten Woche in Jerez als ein Kandidat.
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"Ich musste erst einmal ein Gefühl für das Auto finden", so der Sohn des verunglückten Manfred Winkelhock gegenüber F1Racing.de. "Ich kannte die Strecke und das Auto noch nicht, fühlte mich nach einer kurzen Zeit aber sehr wohl. Man muss sich an die Anbremspunkte und die schnellen Kurven gewöhnen - das ist der größte Unterscheid zur Formel Renault. Ich bin glücklich, und ich denke, das Team ist es auch.
Ich war ungefähr eine Sekunde langsamer als Christijan Albers. Für meinen ersten Test war das also ok, denke ich. Ich kenne den Teamchef Colin Kolles gut, deswegen habe ich die Chance mit Midland bekommen. Ich bin darüber sehr glücklich und will ihm gerne dafür danken. Ich hoffe, dass ich eine weitere Chance erhalte."
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Viel wollte der Deutsche aber über eine mögliche Zukunft in der Formel 1 aber noch nicht verraten. "Ich hoffe, dass ich ein Testfahrer werden kann. Ich brauche dafür Sponsorengelder, aber das wäre fantastisch. Mit den Sponsoren sieht's ziemlich gut aus, aber es ist noch nichts unterschrieben. Ich weiß nicht, ob ich einen anderen Test mit dem Team absolvieren kann; erst einmal muss ich Geld finden. Ich habe diesen Test kostenlos erhalten, während die anderen Fahrer dafür bezahlen mussten. Das war wirklich fantastisch."
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