Formel 1 News
Stimmen zum Rennen: Renault
27 Mai 2007 / Ergebnisse / FotosGiancarlo Fisichella (Platz 4):
"Platz vier ist ein sehr gutes Resultat für mich und das Team gleichermaßen, aber auch ein viel versprechendes Ergebnis für den Rest der Saison. Wir können auf den Job, den wir hier in Monaco abgeliefert haben, wirklich stolz sein. Darum möchte ich mich ausdrücklich bei allen Mitarbeitern des ING Renault F1 Teams hier an der Strecke und daheim in den Workshops für ihre unglaubliche Arbeit bedanken. Dank eines neuen Frontflügels baute unser Renault R27 mehr Grip auf als zuvor, zugleich konnten wir die schnelleren Rundenzeiten viel konstanter fahren als bislang. Ich habe während der ersten beiden Turns so hart angegriffen wie möglich, erst dann waren wir uns sicher, den vierten Rang sicher nach Hause fahren zu können. Damit haben wir uns erstmals in dieser Saison vor den beiden BMW etabliert. Jetzt können wir die uns zur Verfügung stehende Zeit nutzen, um weitere Fortschritte zu erzielen. Das nächste Rennen in Kanada ist ein Grand Prix, bei dem ich mich immer wohlgefühlt habe. Ich hoffe, dass uns dort der nächste Entwicklungssprung gelingt."
Heikki Kovalainen (Platz 13):
"Ich glaube, dieses Wochenende sollte ich besser schnell vergessen. Es ging von Anfang an schwierig los, das Qualifying war eine Enttäuschung, und auch während des Rennens gelangen mir keine Fortschritte. Nach dem Start wurde ich von David Coulthard aufgehalten, den ich erst im Rahmen der ersten Boxenstopps passieren konnte. Danach attackierte ich so hart wie möglich, doch die vor mir liegenden Fahrzeuge waren bereits zu weit weg. Am Ende stellten sich auch noch Schwierigkeiten mit dem Motor ein, so dass mir Leistung fehlte. Am frustrierendsten jedoch ist die Tatsache, dass sich mein Renault R27 ansonsten ausgesprochen gut anfühlte. Doch jedes Mal, wenn es darauf ankam, ging irgend etwas schief. Alle meine Chancen auf ein gutes Grand Prix-Resultat hatten sich bereits mit dem Qualifying erledigt, aber daran lässt sich jetzt auch nichts mehr ändern. Ich konzentriere mich nun auf Montréal, wo wir erneut konkurrenzfähig sein sollten. Auch diese Strecke bin ich noch nie mit einem Formel 1 gefahren, darum freue ich mich umso mehr auf eine neue Erfahrung."
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