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Stimmen zum Qualifying: Super Aguri
30 Juni 2007 / Ergebnisse / FotosViele Fahrer sprechen vor, während und nach dem Qualifying vor einer "harten Aufgabe". Für Takuma Sato traf dies aber tatsächlich zu jedem Zeitpunkt zu. Nach seiner Bestrafung von Indy war für ihn schon vorher klar: er startet 10 Plätze weiter hinten und somit so gut wie am Ende des Feldes.
"Die Rundenzeiten waren so eng, dass wir es einfach nicht ins Q2 geschafft haben", trauerte er der verpassten Gelegenheit nach. "Das ist extrem entt;auml;uschend." Das Team habe viele Fortschritte gemacht und sei dafür nicht belohnt worden. "Das Rennen wird aber spannend, denn unsere Rennpace ist relativ stark." Vielleicht muss Fernando Alonso also wieder vor Sato zittern...
Noch härter als für Sato war das Qualifying für seinen Teamkollegen. "Das war ein frustrierender Tag", klagte Anthony Davidson. Der Brite wollte in den Schlusssekunden der ersten Session eine freie Runde erwischen, ging zu spät aus der Box und kam Sekunden nach Ablaufen der Uhr über die Ziellinie. "Das war zu spät, um meine Runde zu fahren. Das ist besonders schade, weil das Auto eine gute Balance hatte." Nur ein paar Zehntel hier oder dort und schon hätte Super Aguri die erste Hürde wieder einmal übersprungen. "Es war alles wahnsinnig eng", weiß Sportdirektor Graham Taylor. Aber so ist es eben an einem harten Tag.
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